Industrielle Kommunikations- und Netzwerkomponenten stellen die Datenwege bereit, die Steuerungen, Ein-/Ausgänge, Antriebe, HMIs und übergeordnete Systeme in einer Anlage verbinden. Die Architektur umfasst typischerweise verwaltete oder unverwaltete Switches, industrielle Ethernet-Module, Protokollwandler, Remote-I/O-Adapter, drahtlose Bridges, serielle Schnittstellen sowie Glasfaser- oder Medienzubehör, das für raue Umgebungen ausgelegt ist. Wichtige technische Merkmale sind deterministische Verkehrsunterstützung, sofern das Netzwerkdesign dies zulässt, VLAN- und Redundanzfunktionen, EMI-beständige Konstruktionen, erweiterte Temperaturbereiche sowie Kompatibilität mit gängigen Industrieprotokollen und Adressierungsschemata. Die funktionalen Fähigkeiten umfassen die Segmentierung von Netzwerken, die Reichweitenerweiterung, die Anbindung von älteren seriellen Geräten, die Ermöglichung von Steuerung-zu-Steuerung-Kommunikation und die Aufrechterhaltung einer zuverlässigen Verbindung für Diagnosen und Datenaustausch. Für Steuerungsplattformen, die diese Netzwerke unterstützen, siehe PLC & PAC Systeme, und für Bedienendgeräte besuchen Sie HMI & Industrielle Computertechnik.