General Electric

General Electric IC693CPU351 CPU-Modul der Serie 90-30

SKU IC693CPU351

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  • 12 Monate Garantie
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  • Hersteller: General Electric

  • Produkt-Nr.: IC693CPU351

  • Herkunftsland:Vereinigte Staaten

  • Produkttyp: CPU-Modul

  • Strichcode: 8537101190

  • Zahlung: T/T, Western Union

  • Gewicht: 480g

  • Abmessungen: 245 mm x 140 mm x 45 mm

  • Versandhafen: Xiamen

  • Garantie: 12 Monate

Der GE Fanuc IC693CPU351 ist ein Zentralprozessormodul mit einem Steckplatz für die speicherprogrammierbare Steuerungsplattform der Serie 90-30. Es verfügt über einen integrierten 80386EX-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 25 Megahertz, der eine effiziente Ausführung von Berechnungen in lokalen Automatisierungsregelkreisen ermöglicht. Ab Firmwareversion 9.00 implementiert das Gerät eine firmwarebasierte Software-Gleitkommaemulation und ermöglicht damit die vollständige logische Ausführung von Gleitkomma-Mathematikbausteinen, ohne dass ein separater Hardware-Koprozessor erforderlich ist. Das Modul bietet insgesamt 240K Byte Benutzerspeicher sowie umfassende Diagnose- und Kommunikationsfunktionen. Dazu gehören drei integrierte serielle Anschlüsse, die nativ die SNP-, SNPX- und RTU-Protokolle unterstützen. Für den Einsatz in hochverdichteten Anlagen-Topologien ausgelegt, unterstützt es fortschrittliche firmwaregesteuerte Ablaufverfahren wie die sequenzielle Ereignisaufzeichnung, die automatische Beibehaltung der Benutzer-Flash-RAM-Konfiguration und die benutzerdefinierte automatische Modemwahl für die Telemetrieverwaltung in Echtzeit.

Merkmale

  • Modularer Formfaktor mit einem Steckplatz, der für den direkten Einbau in jede Standard-CPU-Basisplatte der Serie 90-30 ausgelegt ist.
  • Integrierter 25-MHz-80386EX-Prozessor mit einer typischen Abtastrate von 0,22 Millisekunden pro 1K boolescher Logikkontakte.
  • Firmwarebasierte Gleitkommaemulation zur Unterstützung standardisierter industrieller Mathematik-Funktionsbausteine.
  • Konfigurierbare Speicherzuordnung mit Unterstützung von bis zu 16K %R-Registerspeicher, 8K %AI-Speicher für Analogeingänge und 8K %AQ-Speicher für Analogausgänge über DOS-Programmiersoftware.
  • Integrierter Funktionsbaustein zur sequenziellen Ereignisaufzeichnung, der bis zu 1024 Abtastwerte von 32 einzelnen diskreten Bitreferenzen protokollieren kann.
  • Drei unabhängige integrierte serielle Kommunikationsanschlüsse, einschließlich dedizierter Schnittstellen an der Frontplatte für Punkt-zu-Punkt- oder Multidrop-Konfigurationen.
  • Erweiterte Schlüsselschalter-Logiksteuerung zur Unterstützung von Übergängen in die konfigurierten Zustände STOP IO SCAN oder STOP NO/IO unabhängig vom ursprünglichen SPS-Modus.

Anwendungen

  • Zentralisierte Verarbeitungskerne für industrielle Automatisierungssysteme der Serie 90-30 mit mehreren Basisplatten.
  • Telemetrieüberwachungsinstallationen an entfernten Standorten mit kundenspezifischen Modemschnittstellen und automatisierter Pager-Meldungsnachverfolgung.
  • Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien für diskrete Fertigung, die eine präzise Ablaufverfolgung durch sequenzielle Ereignisaufzeichnung erfordern.
  • Serielle Multidrop-Netzwerke mit lokaler Datensynchronisierung über SNP-, SNPX- oder RTU-Protokolle.

Bestellinformationen

CPU-Katalognummer Katalognummer des Firmware-Upgrade-Kits
IC693CPU351-(alle Versionen) 44A736935-G11

Technische Daten

Parameter Spezifikation
CPU-Typ CPU-Modul mit einem Steckplatz
Prozessortyp 80386EX
Prozessorgeschwindigkeit 25 Megahertz
Typische Abtastrate 0,22 Millisekunden pro 1K Logik (boolesche Kontakte)
Erforderliche Last der Stromversorgung 890 Milliampere von der +5-VDC-Versorgung
Basisplatinen pro System (gesamt) 8 (CPU-Basisplatine + 7 Erweiterungs- und/oder Remote-Basisplatinen)
Benutzerspeicher (gesamt) 240K (245.760) Byte
Diskrete Eingangspunkte (%I) 2,048
Diskrete Ausgangspunkte (%Q) 2,048
Diskreter globaler Speicher (%G) 1.280 Bits
Interne Merker (%M) 4.096 Bits
Ausgangsmerker (temporär) (%T) 256 Bits
Systemstatusreferenzen (%S) 128 Bits (%S, %SA, %SB, %SC – jeweils 32 Bits)
Registerspeicher (%R) In Schritten von 128 Wörtern konfigurierbar, von 128 bis 16.384 Wörtern (MS-DOS) oder bis zu 32.640 Wörtern (Windows Ver. 2.2)
Analoge Eingänge (%AI) In Schritten von 128 Wörtern konfigurierbar, von 128 bis 8.192 Wörtern (MS-DOS) oder bis zu 32.640 Wörtern (Windows Ver. 2.2)
Analoge Ausgänge (%AQ) In Schritten von 128 Wörtern konfigurierbar, von 128 bis 8.192 Wörtern (MS-DOS) oder bis zu 32.640 Wörtern (Windows Ver. 2.2)
Systemregister (%SR) 28 Wörter (nur zur Anzeige der Referenztabelle; keine Referenzierung durch Benutzerlogik)
Timer/Zähler >2.000 (abhängig von der verfügbaren Konfiguration des Benutzerspeichers)
Integrierte serielle Schnittstellen 3 (eines über den Anschluss an der SPS-Stromversorgungs-Basisplatine eingesetzt; unterstützt SNP/SNPX auf allen sowie RTU auf Port 1 und 2)
Kommunikation mit Optionsmodulen LAN – unterstützt Multidrop; unterstützt Ethernet-, FIP-, Profibus-, GBC-, GCM- und GCM+-Optionsmodule
Unterstützung von Gleitkommaoperationen Firmwarebasiert (Ausführungsschleife der Softwareemulation)
Art des Speichers RAM- und Flash-Speicher
Revisionen der Leiterplatten Hauptplatine: CV3A2 (44A737904-G01R02 oder höher) | Tochterplatine: CA3A2 (44A737909-G01R01 oder höher)
Hersteller GE Fanuc Automation
Ursprungsland USA
Versandgewicht (berechnet) 0,48 kg
Packungsabmessungen (berechnet) 245 mm x 140 mm x 45 mm

Anschlüsse und Schnittstellen

Stecker-/Schnittstelle Funktions-/Schaltungszuordnung
PORT 1 Integrierter physischer RS-232-Anschluss. Unterstützt eigenständige SNP- oder SNPX-Konfigurationen.
PORT 2 Integrierter physischer RS-485-Anschluss. Unterstützt SNP-, SNPX- und benutzerdefinierte RTU-Netzwerkkommunikation.
Netzteilanschluss Sekundäre interne Busschnittstelle, die die CPU mit dem dritten seriellen Kommunikationsport im primären Netzteil verbindet.

Installationsrichtlinien

Um die strukturelle Montageintegrität zu gewährleisten und die Firmwarelogik des Moduls vor flüchtigen, transienten Störungen über die Rückwandplatine zu schützen, führen Sie den Konfigurations- und Installationszyklus gemäß den präzisen technischen Vorgaben aus.

KRITISCHER WARNHINWEIS: RISIKO DES LÖSCHENS DES FLÜCHTIGEN SPEICHERS
Das direkte Ändern, Löschen oder Überschreiben der Firmware des Zentralprozessors im Flash-Speicher setzt automatisch alle im lokalen RAM-Bereich vorhandenen Diagnose-Statustabellen, Anwendungslogik, Konfigurationseinstellungen und voreingestellten SNP-ID-Zuordnungen zurück und löscht sie. Vergewissern Sie sich vor Firmwareänderungen, dass eine vollständige Kopie Ihrer Betriebseinstellungen sicher gesichert wurde.
1
RAM-zu-Flash-Sicherungsverfahren ausführen
Speichern Sie vor der Übertragung der Hardwarekonfiguration die aktuellen Konfigurationsparameter, Statustabellen und Leiterlogikblöcke manuell direkt aus dem flüchtigen RAM-Block in langfristige Flash-Speicherbereiche.
2
Serielle Programmdownload-Verbindung herstellen
Verbinden Sie einen Computer mit MS-DOS 3.3/Windows 95 oder neuer über eine RS-232-zu-RS-485/422-Konverterkonfiguration. Installieren Sie bei Bedarf das IC690ACC901 Mini-Konverter-Kit, um eine isolierte Verbindung zur integrierten seriellen Portmatrix herzustellen.
3
Anwendungsdaten wiederherstellen und Zuordnungen konfigurieren
Schreiben Sie nach Abschluss des Bestuhlungs- oder Aktualisierungsprozesses die Benutzeranweisungen aus dem Speicher zurück in den aktiven RAM-Speicher. Beachten Sie, dass die benutzerdefinierte SNP-Identifikationszeichenfolge der Station nicht automatisch geladen werden kann und unabhängig über einen speziellen Handheld-Programmierer oder die Schnittstelle eines Konfigurationsmoduls zugewiesen werden muss.

FAQ

Benötigt diese Verarbeitungseinheit einen separaten Hardware-Koprozessor, um mathematische Operationen auszuführen?

Nein. Dieses Modul verwendet eine firmwarebasierte Softwareemulation von Gleitkommaoperationen, um Gleitkomma-Mathematikblöcke direkt im zentralen Verarbeitungskern zu verarbeiten.

Was geschieht mit dem im RAM gespeicherten Logikprogramm, wenn die Firmware aktualisiert wird?

Durch das Ändern oder Aktualisieren der Modulfirmware werden die flüchtigen RAM-Inhalte automatisch gelöscht. Der gesamte Logikcode, alle Konfigurationen und Statusregister müssen nach dem Update vollständig gesichert und wiederhergestellt werden.

Wie kann die SNP-ID-Zeichenfolge der Station nach dem Löschen der Systeminitialisierung neu zugewiesen werden?

Die SNP-Kennung kann nicht aus einem Block zur Wiederherstellung des gemeinsamen Speichers übernommen werden. Sie muss unabhängig über den Programmierkonfigurationsordner eingegeben oder mithilfe eines separaten Handheld-Programmiergeräts festgelegt werden.

Was sind die Kriterien für die physische Scanratenleistung dieser Verarbeitungseinheit?

Das Modul arbeitet mit einem nativen 25-MHz-Prozessor und erreicht eine grundlegende Ausführungsscanrate von 0,22 Millisekunden pro 1K standardmäßiger boolescher Kontaktlogik.

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Product Documentation

Technical Datasheet (PDF) Complete specifications and technical drawings.

Technical Datasheet

General Electric IC693CPU351 CPU-Modul der Serie 90-30

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TECHNICAL SPECIFICATIONS

Color pattern
Schwarz
Country of origin
Vereinigte Staaten
Power source
Gleichstromversorgung

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