Beschreibung
Der Siemens 6AV7614-0AF22-0CG0 ist ein SIMATIC Panel PC 670, eine HMI-Schnittstelle in Industriequalität, die für Visualisierungs- und Steuerungsaufgaben auf Maschinenebene entwickelt wurde. Dieses Gerät ist mit einem 15-Zoll-TFT-Touchdisplay ausgestattet, das eine klare und interaktive Bedienerschnittstelle bietet. Es wird von einem Pentium-III-Prozessor mit 500 MHz betrieben und verfügt über 128 MB RAM, eine 40-GB-Festplatte sowie ein integriertes CD-ROM-Laufwerk. Das System wird mit einer mehrsprachigen Version von Windows 2000 vorinstalliert geliefert und eignet sich daher für den Einsatz in älteren Automatisierungssystemen, die einen robusten und zuverlässigen Panel-PC erfordern.
Funktionen
- 15-Zoll-TFT-Farb-Touchdisplay für die Interaktion des Bedieners.
- Pentium-III-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 500 MHz.
- 128 MB System-RAM für die Verarbeitung von Anwendungen.
- Interne 40-GB-Festplatte für Betriebssystem und Datenspeicherung.
- Integriertes CD-ROM-Laufwerk für Softwareinstallation und Datenzugriff.
- Mit vorinstalliertem Windows 2000 (mehrsprachig).
- Für eine Stromversorgung mit 115–230 V AC ausgelegt.
Anwendungen
- Prozessvisualisierung und -steuerung
- HMI auf Maschinenebene für Fertigungslinien
- Datenerfassungs- und Protokollierungssysteme
- Überwachungssteuerung in industriellen Umgebungen
- Wartung und Ersatzteil für bestehende Legacy-Systeme
Technische Daten
| Spezifikation |
Wert |
| Hersteller |
Siemens |
| Produktserie |
SIMATIC Panel PC 670 |
| Modellnummer |
6AV7614-0AF22-0CG0 |
| Display |
15-Zoll-TFT-Touchdisplay |
| Prozessor (CPU) |
Pentium III, 500 MHz |
| Arbeitsspeicher (RAM) |
128 MB |
| Speicher |
40-GB-Festplatte (HD) |
| Optisches Laufwerk |
CD-ROM |
| Betriebssystem |
Windows 2000 mehrsprachig (EN, GER, FR, IT, SP) |
| Eingangsspannung |
115–230 V AC |
| Enthaltenes Zubehör |
Europäisches Netzkabel |
| Produktlebenszyklusstatus |
Veraltet |
| Versandgewicht |
12,00 kg |
| Paketabmessungen (berechnet) |
35,0 x 25,0 x 25,0 cm |
| Warencode |
85371091 |
| Exportkontrolle (ECCN) |
N |
| Ursprungsland |
Deutschland (geschätzt) |
Installationsrichtlinien
WICHTIGER WARNHINWEIS: Elektrische Gefahr. Installation, Verdrahtung und Wartung dürfen ausschließlich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Die Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen, zum Tod oder zu Schäden am Gerät führen. Schalten Sie stets alle Stromquellen spannungsfrei und führen Sie eine Verriegelung und Kennzeichnung (LOTO) durch, bevor Sie auf Klemmen zugreifen.
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1
Schalttafeleinbau: Stellen Sie sicher, dass der Schaltschrank oder Schalttafelausschnitt den vom Hersteller für den PC 670 angegebenen Abmessungen entspricht. Befestigen Sie das Gerät mit allen mitgelieferten Montageklammern und ziehen Sie diese gleichmäßig an, um eine ordnungsgemäße Abdichtung und einen sicheren Sitz zu gewährleisten. Überprüfen Sie, ob ausreichend Platz für die Belüftung und die Kabelführung vorhanden ist.
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2
Schutzleiteranschluss (PE): Verbinden Sie das Gehäuse über eine kurze Verbindung mit niedriger Impedanz mit dem zentralen Schutzleiter des Schaltschranks. Dies ist entscheidend für die Sicherheit des Bedieners und die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).
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3
Stromversorgungsanschluss: Schließen Sie die 115–230-V-AC-Netzversorgung mit dem mitgelieferten Netzkabel an. Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung stabil ist und innerhalb des angegebenen Bereichs liegt. Verlegen Sie Stromkabel getrennt von Signal- und Kommunikationskabeln, um elektrische Störungen zu minimieren.
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4
Peripherie- und Netzwerkverbindungen: Schließen Sie alle erforderlichen Peripheriegeräte wie Tastaturen, Mäuse und Netzwerkkabel an die dafür vorgesehenen Anschlüsse an. Stellen Sie sicher, dass alle Stecker vollständig eingesteckt und gesichert sind. Verwenden Sie für die gesamte Datenkommunikation geschirmte Kabel.
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5
Systemhochfahren: Entfernen Sie nach der Überprüfung aller Anschlüsse die LOTO-Vorrichtung und schalten Sie das Gerät ein. Beobachten Sie die Startsequenz, um sicherzustellen, dass das Betriebssystem ordnungsgemäß geladen wird. Fahren Sie mit der anwendungsspezifischen Softwarekonfiguration fort.