Beschreibung
Dies ist ein Siemens SIMATIC Panel PC 670, Modell 6AV7726-1BA10-0AD0, der für industrielle Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) und Steuerungsanwendungen entwickelt wurde. Dieses Gerät in Standardkonfiguration verfügt über ein 12,1-Zoll-Farb-TFT-Touchscreen-Display mit einer NEMA4-zertifizierten Frontschnittstelle zum Schutz vor Staub und Feuchtigkeit. Es wird von einem Pentium-III-Prozessor mit 1,26 GHz betrieben und ist mit 128 MB SDRAM ausgestattet. Das System wird über eine 24-V-DC-Stromversorgung betrieben und umfasst eine 40-GB-EIDE-Festplatte sowie ein DVD-ROM-Laufwerk. Außerdem ist das mehrsprachige Betriebssystem Windows 2000 vorinstalliert.
Ausstattung
- 12,1-Zoll-Farb-TFT-Display mit integriertem Touchscreen
- NEMA4-zertifizierte Frontblende für Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen
- Ausgestattet mit einem Pentium-III-Prozessor mit 1,26 GHz
- Enthält eine 40-GB-EIDE-Festplatte zur lokalen Speicherung
- Integriertes optisches DVD-ROM-Laufwerk
- Betrieb mit einer nominalen 24-V-DC-Versorgungsspannung
- Vorinstalliert mit Windows 2000 Multi-Language Edition
Anwendungen
- Prozessvisualisierung und -steuerung
- Datenerfassung und -protokollierung auf Maschinenebene
- Bedienerstationen in Fertigungsumgebungen
- SCADA-Knoten (Überwachungssteuerung und Datenerfassung)
- Gateways für die industrielle Automatisierung
Technische Daten
| Spezifikation |
Wert |
| Marke |
Siemens |
| Produktlinie |
SIMATIC Panel PC |
| Serie |
PC 670 |
| Display |
12,1-Zoll-Farb-TFT-Touchscreen |
| Prozessor |
Pentium III 1,26 GHz |
| Arbeitsspeicher |
128 MB SDRAM-133 (1 x 128 MB) |
| Speicher |
40-GB-EIDE-Festplatte |
| Optisches Laufwerk |
DVD-ROM |
| Stromversorgung |
24 V DC |
| Frontschnittstelle |
NEMA4, ohne USB-Anschluss an der Vorderseite |
| Betriebssystem |
Windows 2000 mehrsprachig |
| Produktlebenszyklusstatus |
Obsolet |
| Versandgewicht |
12,00 kg |
| Verpackungsabmessungen (berechnet) |
48,0 x 29,0 x 15,0 cm |
| Ursprungsland (geschätzt) |
Deutschland |
| Hersteller |
Siemens |
Installationsrichtlinien
KRITISCHER WARNHINWEIS: Es können gefährliche Spannungen vorhanden sein. Die Installation darf nur von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Stellen Sie sicher, dass alle Stromquellen vor Beginn der Arbeiten spannungsfrei geschaltet und verriegelt/gekennzeichnet (LOTO) sind. Die Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
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1
Schalttafelausschnitt und Montage: Bereiten Sie den Ausschnitt in der Schaltschranktafel gemäß den Maßzeichnungen des Herstellers vor. Stellen Sie sicher, dass die Montagefläche sauber, eben und stabil ist. Setzen Sie den Panel-PC von vorne in den Ausschnitt ein und befestigen Sie ihn gleichmäßig mit allen mitgelieferten Montageklammern, um die spezifizierte NEMA4-Dichtung zu erreichen. Ziehen Sie die Klammern nicht zu fest an.
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2
Schutzleiteranschluss (PE): Verbinden Sie die Erdungsklemme des Gehäuses über einen Leiter mit niedriger Impedanz mit der zentralen Schutzleiter-Sammelschiene des Schaltschranks. Diese Verbindung ist für die Personensicherheit und die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) entscheidend.
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3
Verdrahtung der Stromversorgung: Schließen Sie eine stabile, gefilterte 24-V-Gleichstromquelle an die vorgesehenen Stromversorgungsklemmen an. Überprüfen Sie vor dem Einschalten die korrekte Polarität (+/-). Verwenden Sie Leiter mit geeignetem Querschnitt und stellen Sie sicher, dass die Verbindungen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen sind. Verlegen Sie Stromkabel getrennt von Kabeln mit hohem Störpegel oder Kommunikationskabeln.
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4
Verkabelung von Schnittstellen und Kommunikation: Schließen Sie alle erforderlichen Kommunikations- und I/O-Kabel an (z. B. Ethernet, seriell). Stellen Sie sicher, dass bei allen Datenkabeln eine ordnungsgemäße Schirmung und Erdung vorhanden ist, um Störungen zu minimieren. Sichern Sie alle Steckverbinder fest.
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5
Abschlussprüfungen und Einschalten: Nachdem alle Verbindungen hergestellt und überprüft wurden, entfernen Sie die LOTO-Vorrichtungen und schalten Sie das Gerät ein. Beobachten Sie den Startvorgang und überprüfen Sie, ob das Betriebssystem ordnungsgemäß geladen wird. Fahren Sie mit der softwarespezifischen Konfiguration der Anwendung fort.