Beschreibung
Dies ist ein Siemens 6ES7647-6CG10-1JA0, ein robuster Industriecomputer aus der SIMATIC-IPC627C-Serie. Dieser Box-PC wurde für anspruchsvolle Automatisierungsaufgaben entwickelt und verfügt über einen Intel Core i7-610E-Prozessor, 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher und ein 50-GB-SLC-Solid-State-Laufwerk für zuverlässige Leistung. Er ist mit einem industriellen AC-110/230-V-Netzteil ausgestattet und wird mit vorinstalliertem Betriebssystem Windows XP Professional SP3 geliefert. Integrierte Systemüberwachungsfunktionen, darunter ein Watchdog-Timer sowie eine Temperatur- und Lüfterüberwachung, gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit im industriellen Umfeld.
Funktionen
- Prozessor: Intel Core i7-610E (2,53 GHz, 2 Kerne / 4 Threads)
- Arbeitsspeicher: 2 GB DDR3 1066 DIMM
- Speicher: 50-GB-SATA-Solid-State-Laufwerk (SLC)
- Betriebssystem: Windows XP Professional SP3 MUI
- Konnektivität: Zwei 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet-Anschlüsse
- Erweiterung: Ein PCI-Steckplatz und ein PCIe-Steckplatz (x16)
- Peripheriegeräte: Vier USB-2.0-Anschlüsse mit hoher Stromstärke und ein serieller Anschluss (COM1)
- Systemintegrität: Integrierter RAID-Controller und Watchdog-Timer
- Wechselmedien: Frontseitig zugänglicher CompactFlash-Laufwerksschacht
Anwendungen
- Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) und SCADA-Systeme
- Prozesssteuerung und Visualisierung
- Datenerfassung und Protokollierung
- Maschinen- und Bildverarbeitungssysteme zur Qualitätskontrolle
- Industrielle Gateway- und Kommunikationsaufgaben
Technische Spezifikationen
| Spezifikation |
Wert |
| Hersteller |
Siemens |
| Produktserie |
SIMATIC IPC627C |
| Prozessor |
Intel Core i7-610E (2C/4T, 2,53 GHz, TB, HT, VT, AMT, 4 MB Cache) |
| Arbeitsspeicher |
2 GB DDR3 1066 DIMM |
| Speicher |
50-GB-Solid-State-Laufwerk (SATA, SLC) |
| Betriebssystem |
Windows XP Professional SP3 MUI (de, en, fr, es, it) |
| Grafik |
HD-Grafik Onboard |
| Ethernet-Anschlüsse |
2 x 10/100/1000 Mbit/s Ethernet RJ45 |
| USB-Anschlüsse |
4 x USB V2.0 (hoher Strom) |
| Serieller Anschluss |
1 x seriell (COM1) |
| Erweiterungssteckplätze |
1 x PCI, 1 x PCIe (x16) |
| Wechselmedien |
CompactFlash-Laufwerk Nr. 1 (Vorderseite) |
| Systemüberwachung |
Watchdog, Temperatur-/Lüfterüberwachung |
| RAID-Controller |
Onboard |
| Stromversorgung |
Industrielles AC-Netzteil 110/230 V mit NAMUR |
| Mitgeliefertes Kabel |
Stromversorgungskabel, Europa |
| Produktlebenszyklusstatus |
Auslaufmodell |
| Herkunftsland |
Deutschland (geschätzt) |
| Verpackungsabmessungen (berechnet) |
120,50 x 50,50 x 10,00 cm |
| Versandgewicht |
7,00 kg |
Installationsrichtlinien
KRITISCHER WARNHINWEIS: Trennen Sie vor der Installation oder Wartung alle Stromquellen und befolgen Sie die Lockout/Tagout-Verfahren (LOTO). Dieses Gerät enthält Komponenten, die empfindlich auf elektrostatische Entladung (ESD) reagieren. Verwenden Sie beim Umgang damit geeigneten ESD-Schutz, z. B. Handgelenk-Erdungsbänder und ESD-Matten.
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1
Stellen Sie sicher, dass der Montageort an allen Seiten des IPC-Gehäuses ausreichend Freiraum zur Belüftung bietet, um eine Überhitzung zu vermeiden. Vergewissern Sie sich, dass die Montagefläche das Gewicht des Geräts tragen kann.
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2
Befestigen Sie das Box-PC-Gehäuse mit der geeigneten Montagehardware sicher an der Montageplatte oder DIN-Schiene.
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3
Verbinden Sie die Haupterdungsklemme (PE) am IPC-Gehäuse über einen Leiter mit niedriger Impedanz mit dem Erdungssystem der Anlage. Dies ist entscheidend für die Sicherheit und Störfestigkeit.
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4
Schließen Sie alle erforderlichen Schnittstellenkabel an, einschließlich Ethernet-, USB- und serieller Geräte. Stellen Sie sicher, dass alle Stecker vollständig eingesteckt und gesichert sind.
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5
Schließen Sie das mitgelieferte AC-Stromversorgungskabel an den Stromeingang des IPC und an eine stabile, geerdete AC-Stromquelle an, die der Nennspannung von 110/230 V entspricht.
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6
Überprüfen Sie, ob alle Verbindungen korrekt und sicher hergestellt sind, schalten Sie das System wieder ein und starten Sie den IPC. Vergewissern Sie sich, dass das Betriebssystem ordnungsgemäß hochfährt und alle angeschlossenen Peripheriegeräte erkannt werden.