Beschreibung
Der Siemens 6GK1503-2CB00 ist ein optisches Link-Modul PROFIBUS OLM/G11 V4.0, das für eine zuverlässige Kommunikation in industriellen Automatisierungsnetzwerken ausgelegt ist. Dieses Modul integriert eine elektrische RS485-Schnittstelle mit einer einzelnen Glasfaser-Schnittstelle und verfügt über zwei BFOC-Buchsen für eine flexible und effiziente Datenübertragung über große Entfernungen. Es gewährleistet eine stabile Verbindung und eine präzise Signalübertragung und eignet sich damit für anspruchsvolle industrielle Umgebungen.
Der 6GK1503-2CB00 unterstützt einen großen Bereich an PROFIBUS-Übertragungsraten von 9,6 kbit/s bis 12 Mbit/s und unterstützt außerdem 45,45 kbit/s für PROFIBUS-PA-Anwendungen. Diese Vielseitigkeit ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende PROFIBUS-Netzwerke bei gleichbleibend hoher Datenintegrität. Für eine höhere Betriebssicherheit verfügt das Modul über einen Meldekontakt und einen speziellen Testanschluss zur einfachen Überwachung und Wartung.
Der Siemens 6GK1503-2CB00 arbeitet mit einer Nennversorgungsspannung von 24 V DC und einem Betriebsbereich von 18,8 bis 28,8 V DC und ist für zuverlässigen Betrieb bei wechselnden Stromversorgungsbedingungen ausgelegt. Außerdem verfügt es über eine integrierte Sicherung am Eingang der Stromversorgung, die Schutz vor möglichen elektrischen Fehlern bietet und zu einer höheren Systemsicherheit sowie einer längeren Lebensdauer beiträgt. Mit seiner robusten Leistung und dem kompakten Design ermöglicht das Modul eine zuverlässige optische Kommunikation in anspruchsvollen industriellen Umgebungen.
Merkmale
- Optisches Link-Modul PROFIBUS OLM/G11 V4.0.
- Kombiniert eine elektrische RS485-Schnittstelle mit einer Glasfaser-Schnittstelle.
- Ausgestattet mit zwei BFOC-Buchsen zum Anschluss von Lichtwellenleitern.
- Unterstützt PROFIBUS-Übertragungsraten von 9,6 kbit/s bis 12 Mbit/s.
- Unterstützt 45,45 kbit/s für PROFIBUS-PA-Anwendungen.
- Mit Meldekontakt und einem speziellen Testanschluss für Diagnosezwecke.
- Nennversorgungsspannung von 24 V DC mit einem Betriebsbereich von 18,8 bis 28,8 V DC.
- Integrierte Sicherung am Eingang der Stromversorgung zum Schutz vor elektrischen Fehlern.
Anwendungen
- Industrielle Automatisierungsnetzwerke, die PROFIBUS-Kommunikation erfordern.
- Systeme, die eine Konvertierung zwischen elektrischen RS485- und faseroptischen PROFIBUS-Segmenten benötigen.
- Anwendungen, die größere PROFIBUS-Netzwerkentfernungen erfordern.
- Integration in bestehende PROFIBUS-DP- und PROFIBUS-PA-Infrastrukturen.
- Einsatz in anspruchsvollen industriellen Umgebungen, in denen eine robuste Datenübertragung entscheidend ist.
Technische Daten
| Modellnummer |
6GK1503-2CB00 |
| Modultyp |
Optisches Verbindungsmodul |
| Hersteller |
Siemens |
| Produktstatus |
Aktiv |
| Herstellungsland |
DEUTSCHLAND |
| Systemkompatibilität |
SPS |
| Kommunikationsprotokoll |
PROFIBUS |
| Kommunikationsdienst |
Ethernet-Router |
| Unterstützte Übertragungsraten |
9.6 kbit/s bis 12 Mbit/s (PROFIBUS), 45.45 kbit/s (PROFIBUS PA) |
| Elektrische Schnittstelle |
1 x RS485 |
| Optische Schnittstelle |
1 x Glasfaser, 2 x BFOC-Buchsen |
| Nennversorgungsspannung |
24 V DC |
| Betriebsspannungsbereich |
18.8 bis 28.8 V DC |
| Schutz |
Integrierte Sicherung am Eingang der Stromversorgung |
| Stückgewicht |
0.34 kg |
| Versandgewicht |
0.95 kg |
| Paketabmessungen (berechnet) |
2.5 cm x 5.1 cm x 83.8 cm |
| HS-CODE |
8537101190 |
| Mindestbestellmenge (MOQ) |
1 |
Installationsrichtlinien
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Stromversorgung: Das Modul an eine stabile 24-V-DC-Stromquelle anschließen. Sicherstellen, dass die Versorgungsspannung innerhalb des Betriebsbereichs von 18.8 V DC bis 28.8 V DC bleibt.
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Elektrischer Anschluss: Die elektrische RS485-Schnittstelle über geeignete geschirmte Kabel und unter Einhaltung der korrekten Abschlusspraktiken mit dem PROFIBUS-DP-Segment verbinden.
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Lichtwellenleiteranschluss: Das Glasfaserkabel an die beiden BFOC-Buchsen anschließen. Auf die richtige Faserpolarität und sichere Verbindungen achten, um die Signalintegrität zu gewährleisten.
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Erdung: Eine ordnungsgemäße Erdung des Moduls und der zugehörigen Verkabelung sicherstellen, um elektromagnetische Störungen zu minimieren und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
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Systemintegration: Das Modul entsprechend dem Systemdesign und dem Adressierungsschema in die PROFIBUS-Netzwerkkonfiguration integrieren.
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Überwachung: Den Signalkontakt und den Prüfanschluss für erste Inbetriebnahmeprüfungen und die laufende Betriebsüberwachung verwenden.
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Sicherheit: Das System vor dem Herstellen oder Trennen elektrischer Verbindungen stets spannungsfrei schalten, um Stromschläge oder Schäden an Komponenten zu vermeiden.