Beschreibung
Der Siemens 6GK1561-3AA01 ist ein Kommunikationsprozessor CP 5613 A2 für ältere industrielle Automatisierungssysteme. Dieses Modul ist als PCI-Karte ausgeführt und bietet eine direkte und zuverlässige Verbindung zu PROFIBUS-Netzwerken. Es verfügt über eine DP-RAM-Schnittstelle speziell für DP-Master-Anwendungen und unterstützt sowohl PG- als auch FDL-Protokolle. Das Gerät ist für etablierte Anwendungen vorgesehen, die unter Betriebssystemen bis einschließlich Windows XP ausgeführt werden. Das Paket enthält die erforderliche DP-Base-Software, Konfigurationstools und Laufzeitsoftware auf einer CD-ROM. Für Systeme, die Unterstützung für Betriebssysteme neuer als Windows XP benötigen, wird das Nachfolgemodell 6GK1561-3AA02 empfohlen.
Funktionen
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PCI-Kartenbauform zur Integration in Industrie-PCs.
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Ermöglicht die PROFIBUS-Netzwerkkonnektivität.
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Dient als PROFIBUS-DP-Master.
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Unterstützt die Kommunikationsprotokolle PG und FDL.
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Enthält DP-Base-Software, Konfigurationstool und Laufzeitsoftware.
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Einzellizenz für eine Installation.
Anwendungen
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Legacy-Fertigungs- und Produktionslinien.
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Prozessleitsysteme, die PROFIBUS-DP-Master-Funktionen erfordern.
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PC-basierte Automatisierungs- und Steuerungsstationen.
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Datenerfassungs- und Überwachungssysteme auf älteren Plattformen.
Technische Daten
| Spezifikation |
Wert |
| Hersteller |
Siemens |
| Artikelnummer |
6GK1561-3AA01 |
| Produktfamilie |
SIMATIC NET |
| Produkttyp |
Kommunikationsprozessor (CP 5613 A2) |
| Bauform |
PCI-Karte |
| Netzwerkkonnektivität |
PROFIBUS |
| Unterstützte Protokolle |
DP (Master), PG, FDL |
| Schnittstelle |
DP-RAM |
| Enthaltene Software |
DP-Base, Konfigurationstool, Laufzeitsoftware |
| Unterstützte Betriebssysteme |
Bis Windows XP (nur Legacy-Anwendungen) |
| Produktlebenszyklusstatus |
Auslauf |
| Versandgewicht |
0,60 kg |
| Paketabmessungen (berechnet) |
12,70 x 5,10 x 17,80 cm |
| Warennummer |
85176200 |
| ECCN |
EAR99 |
| Ursprungsland |
Deutschland (berechnet) |
Installationsrichtlinien
KRITISCHER WARNHINWEIS: Elektrische Gefahr
Trennen Sie den Host-Computer vollständig von der Stromversorgung und befolgen Sie alle Lockout/Tagout-Verfahren (LOTO), bevor Sie das Gehäuse öffnen oder das Modul handhaben. Wird das System nicht spannungsfrei geschaltet, kann dies zu schweren Stromschlägen, Geräteschäden und Verletzungen führen.
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1
Stellen Sie sicher, dass der Host-PC vollständig spannungsfrei und von der Stromquelle getrennt ist. Überprüfen Sie den spannungsfreien Zustand.
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2
Verwenden Sie ein ordnungsgemäß geerdetes ESD-Handgelenkband und verbinden Sie es mit einer unlackierten Metallfläche des Computergehäuses, um statische Schäden an der Karte zu verhindern.
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3
Öffnen Sie das Computergehäuse und wählen Sie einen freien, kompatiblen PCI-Steckplatz aus. Entfernen Sie die entsprechende Metallabdeckung des Steckplatzes an der Rückseite des Gehäuses.
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4
Richten Sie den Kantenstecker der Karte vorsichtig am PCI-Steckplatz aus und drücken Sie gleichmäßig und fest nach unten, bis die Karte vollständig eingesetzt ist.
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5
Befestigen Sie die Metallmontagehalterung der Karte mit der zuvor von der Slot-Abdeckung entfernten Schraube am Gehäuse.
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6
Schließen Sie das PROFIBUS-Netzwerkkabel an den Anschluss an der Halterung der Karte an. Stellen Sie sicher, dass der Stecker sicher befestigt ist.
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7
Ersetzen Sie die Abdeckung des Computergehäuses, schließen Sie die Stromversorgung wieder an und fahren Sie mit der Softwareinstallation und -konfiguration fort.